Ordnung zur Umstellung der Tierhaltungsbetriebe
Die Autonome Teilrepublik verpflichtet alle Tierhaltungsbetriebe zur Umstellung auf eine nicht-tierhaltende Wirtschaftsweise innerhalb von 12 Monaten. Ziel ist eine Gesellschaft, die das Wohlergehen von Mensch, Tier und Umwelt respektiert. Betriebe, die weiterhin Tiere halten oder Tierprodukte verkaufen, werden in den staatlichen Trust überführt.

by dr eating

Tierhaltung als ethisch fragwürdiger Akt
Ethische Bedenken
Die Haltung und Tötung von Tieren ist ein tiefgreifender, verletzender Akt. Tiere sind fühlende Wesen, die Schmerz, Angst und Leid empfinden können.
Grausame Bedingungen
Die Bedingungen in der Landwirtschaft sind oft grausam und verletzend. Dies widerspricht den Prinzipien der Mitmenschlichkeit und des Respekts vor dem Leben.
Auswirkungen der Tierhaltung auf den Menschen

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Gesundheitliche Risiken
Intensive Tierhaltungspraktiken sind mit der Verbreitung von Antibiotikaresistenzen und zoonotischen Krankheiten verbunden.

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Chronische Krankheiten
Der Konsum von tierischen Produkten erhöht das Risiko für chronische Krankheiten wie Herzkrankheiten und Diabetes.
Leid der Tiere in der Tierhaltung
Systematische Ausbeutung
Die systematische Ausbeutung von Tieren führt zu enormem Leid. Tiere werden oft unter Bedingungen gehalten, die ihre natürlichen Bedürfnisse ignorieren.
Physisches und psychisches Leid
Die Bedingungen führen zu physischen und psychischen Leiden. Die Tötung von Tieren für den menschlichen Konsum ist ein Akt der Gewalt.
Umweltauswirkungen der Tierhaltung
Umwelt-verschmutzung
Die Tierhaltung trägt erheblich zur Umwelt-verschmutzung bei.
Entwaldung
Sie trägt zur Entwaldung bei.
Klimawandel
Sie trägt zum Klimawandel bei.
Unterstützung der Umstellung auf alternative Wirtschaftsweisen
Schulungen
Die Autonome Teilrepublik wird umfassende Schulungen und Weiterbildungsprogramme für landwirtschaftliche Betriebe anbieten.
Finanzielle Anreize
Die Republik stellt Produktabnahmeverträge für die Modernisierung und Umstellung der Betriebe zur Verfügung.
Nachhaltige Praktiken
Durch gezielte Förderung werden innovative und nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken implementiert.
Zusammenarbeit für einen reibungslosen Übergang

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Enge Zusammenarbeit
Die Behörden werden eng mit den betroffenen Betrieben zusammenarbeiten.

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Reibungsloser Übergang
Ziel ist es, den Übergang so reibungslos wie möglich zu gestalten.

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Wirtschaftliche Tragfähigkeit
Sicherstellung, dass die Betriebe weiterhin wirtschaftlich tragfähig sind.
Schlussfolgerung: Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen
Die Ordnung zielt darauf ab, die ethischen Standards zu erhöhen und das Wohlergehen von Mensch, Tier und Umwelt zu fördern. Durch die Umstellung der Betriebe wird ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Ressourcen und Lebewesen gefördert, der dem Gemeinwohl aller Bürger dient – und die Republik wird wieder ein großes Stück verletzungsfreier.